Fr, 8.1.10 (Sa, 9.1.10, 1:55): Archive aufräumen

Nach der Säuberung der Wohnung, Flaschen wegbringen, Toilette mit Citrus vollgießen, Waschmaschine, den Zettel(zauber)berg durchgegangen, der sich sedimentartig auf dem Schreibtisch gebildet hat. Befreiendes Wegwerfen von Notizen, über die die Zeit hinweggegangen ist. Manches erledigt sich eben von selbst, einfach indem Zeit vergeht.

Weiter mit der Steuer und paar Anzeigen. Alles Ausflüchte, etwas “Ordentliches” zu arbeiten. Aber egal. Mit der entstehenden Ordnung kommen fast automatisch Ideen, wie man wieder Unordnung, Chaos schaffen könnte, indem man wieder Material hortet. So etwa: Hier müssen mehr Bilder her, Fotos. Also einfach mit dem iPhone mehr knippsen. Und zwar assoziativ. Also draufhalten, wo es nicht offensichtlich ist. Erste Bilder und (assoziative) Bildunterschriften:

SchwarzWeißRot, HimmelDachMauer. Schneekniefälle.

SchwarzWeißRot, damit die Schaufensterpuppen im Schaufenster nicht nackt seien …

Der einsame Weg zum Schreibtisch, 2. Akt.

Restlichtverstärker (amerikanische Nacht, Nachtrag)

Lichtstreuung (“Licht ist Arbeit”)

“Blow Up” (der Sommer schweigt von weit)

Experiment: Aus dieser Unfertigkeit heraus direkt ins Netz, damit Lilly daran weiterschnippseln kann. Und das sind ihre Varianten:

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