linie & korn

rote linien auf den punkt
gebracht und countend zeitlos down,
allen schlimmen dingen klau’n
ihr s.o.s, in nacht gefunkt.

mein korn zielt reifend auf die kimme,
die beeren abgepflückt den sträuchern,
um dürr zu werden im mich räuchern,
dass stroh nicht werde meine stimme.

so ohm’ ich meine widerstände
und faraday and night die ladung,
voltare spannung und bleib’ harung
im teich der haie wilder wende.

ich netze durch die engen maschen
wie gut geölt mich als sardine,
und zwänge mich als serpentine
in dosen meines eingemachten.

i walk the line am seid’nen faden,
und träum’ vom punkt wie eduard
in buschens vers – und eh schon wart’,
dass kurvend werd’ auf ihr ich fahren.

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