In der Hansa48 für KN beim Singer-Songwriter Robbin Thompson, der einen Song namens „Water from the moon“ im Repertoire hat und dazu die Geschichte erzählt, in Indonesien sei „Wasser vom Mond“ eine Metapher für etwas ganz und gar Unmögliches. Drum: „Let’s swim in and drink water from the moon.“
So begleitet mich die Mondmetapher von gestern weiter – schon vor dem Auftritt, als die Discokugel am Himmel über der Hansa-Bühne mir als Mond über Soho so erscheint wie die Lampions auf der Hansa-Veranda.

Draußen Herbstniesel und -stille. Leichter Nebel. Und die alte Erkenntnis, dass „auf der Rückseite des Mondes wächst Schilf“.

