das sanfte

nicht fordern,
doch verzichten,
nicht bordern,
doch berichten:

du nackt,
am gestade,
du lachst
im bade,

welches dir
die beste seite,
drehst dich
zu mir hin.

ich bin begeistert,
träume in den megapixeln
des fotografen,
dasselbe blut

in meinen adern,
brodelnd in kadrierung.
du stehst nackt
im schatten, leuchtend

deine haut
in bäumen.
du bist das sanfte,
das mir währt.

und meine
nackte nacht:
berührst du, was so flink.
ich werde in dir bleiben.

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