Archiv der Kategorie: schawuot

schabbat ham dul allah

ich bin ein bisschen wiedermal genial: sollt ich beim ersten stern auch dies’ schabbats doch ausruh’n, doch ich denk’ an genadij. ihr ahnt es nicht, den vater meines fratz’: er handelte mit fitnessideal, mimt’ stalin für touristens fotoschatz, verdiente so … Weiterlesen

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dünners tagen

des donnerns längst verschwiegen | geh’ ich aus, um milderer zu siegen | über pop.kultur und industrie | was könnt’ ich sagen meinen nicht vorhand’nen blagen | von tänzen auf vulkanen, die | ich selber gern entzündete? allein, mein schweigen … Weiterlesen

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mitzwotwoch’

ich wär’ der woch’ so gern in ihren mitten, ein einverstand der solchen pflicht’gen zeiten. aus meiner dichtung sollten werden hütten, die euch erträumt‘ paläste würden zeigen. doch mir und euch, die ihr hierher geflüchtet, ist heimatlos die niet’ der … Weiterlesen

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die dienste des dienstags

… sind aus denen des „i don’t like mondays“ gewonnen | vorausschauend auf die mittwöchnerinnen der | tage des donners | bevor wir frei werden im gebet des | freien tages, schabbat schalom. denn des dienstags straßen | durch die … Weiterlesen

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montagsgespenster

„Es machen mir meine Gespenster / Sogar einen Tagesbesuch“ (Heinrich Heine: „Buch der Lieder“, 1827) es wird nicht mehr hell | ich möchte ein licht anzünden im not for me der himmel | heute, mit schlämmkreide die wände der hölle … Weiterlesen

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