Archiv des Autors: oegyr

So, 11.10.2020

Inzwischen eine Seltenheit wie das Schreiben an sich, aber mal wieder für KN @ the state of art: Zwischen Titanic und Tinnitus Ein Ohr auf zwei Klanginstallationen beim Frequenz-Festival Abstand zu halten im engen Gang zum Sinneraum im Musiculum, wo … Weiterlesen

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Mo, 14.09.2020

Hast du Worte? Dafür, dass dieses wie jenes so fern wirkt, die Sehnsucht, SIE, die Menschen überhaupt, einschließlich des ICHs, und ja, die Worte, die Bilder, das Tun, die Antastbarkeit. Dass im Neuanfang schon wieder so viele Aussetzer sind, dass … Weiterlesen

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Do, 27.08.2020

SIE hat offenbar eine besondere Antenne, denn zum wiederholten Mal stellt sie zur richtigen Zeit (genau dann, wenn mich diese Frage auch umtreibt) die richtige Frage: „Warum schreibst du Tagebuch?“ (Umso virulentere Frage, als mir das tägliche Aufschreiben so schwer … Weiterlesen

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Mi, 26.08.2020

Weiter Prokrastination – in Wikipedia. Ich lese die Einträge zu gerade auf dem TV-Schirm befindlichen Schauspieler*innen und Moderator*innen. Später Nachdenken über Mangel vs. Maßlosigkeit als Zentrum der Sucht, wie eines das andere bedingt und sich aneinander steigert. >> 26.08.2010 >> … Weiterlesen

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Di, 25.08.2020

Das Wissen am Morgen, den d.day-Eintrag von gestern noch aufschreiben zu müssen, oder heute Abend den von heute, ist wie ein Memotekel (wortspiele ich immerhin noch), ein Damoklesschwert. Denn zur Zeit ist nicht nur meine Kreativität, sondern auch meine Wahrnehmungsfähigkeit … Weiterlesen

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Mo, 24.08.2020

Gruppentherapie. Ohne dass ich mich vorgedrängelt hätte, wird heute mein Kreativitätsproblem besprochen. Ich hätte Probleme mit dem Schreiben an sich und vor allem mit dem Schreiben „wie früher“, berichte ich. Dass die Motivation ebenso fehle wie die Inspiration. Dass ich … Weiterlesen

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So, 23.08.2020

Eine unerwünschte d.day-Abstinenz war eingetreten. Gründe unklar. Es hatte nämlich viel AUFzuschreiben gegeben. Stets verschoben, dann die Regelmäßigkeit verloren und mit dem Besonderen, das das d.day-Schreiben dann wird, nicht klar gekommen. Großer Berg. Bleibt nun unbestiegen stehen, umgangen. Heute Entschluss, … Weiterlesen

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So, 16.08.2020

Sunrise. >> 16.08.2010 >> 16.08.2000

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Mi, 12.08.2020

Da oben wäre jetzt das Fenster, wohinein der Abend sich verkriecht (oder: wohinein der Abend schlüpft). Auch so eine meiner Fantasien: Dachkammern. Dachkammern, in denen Frauen wohnen, in die ich verliebt bin. Wohin ich nicht die Treppe, sondern die steile … Weiterlesen

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Di, 11.08.2020

In meiner fortgesetzten Nachspürsuche nach fotografisch oder filmisch abbildbarem Gefühl (oder als Trigger für die Erinnerung daran) tauchen bestimmte Motive emblematisch immer wieder auf, loopen sozusagen. Heute das Bild von Hohlweg und Bank – an der Kirche auf dem Weg … Weiterlesen

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