Archiv der Kategorie: d.day – keine nacht für niemand

der hemdwechsel

(„… öfter als die schuhe die länder wechselnd …“, b. brecht: „an die nachgeborenen“) („… ich bin nicht gern, wo ich herkomme. / ich bin nicht gern, wo ich hinfahre. / warum sehe ich den radwechsel / mit ungeduld?“, b. … Weiterlesen

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moon’s (e)motion

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in nacht und tag

die nacht nun wieder: jäh ein immer ja! am tage dann das kleine leid, weil tag und nicht die nacht, wo ehrlicher ist’s da. als wär’ es so, dass nur in nacht ich wag’ das wilde, wirre: auf- und untergang. … Weiterlesen

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gedichte ögyr 2016

gedichte ögyr 2016 (PDF) gedichte ögyr 2016 (Video)

Veröffentlicht unter d.day - keine nacht für niemand, hannoveraner elegien, lyrik, reiz[ende]worte | Hinterlasse einen Kommentar

das ew’ge

das ew’ge unter ständen, lichtverkettet die la familia skrüppellos in bremsgespur. das ew’ge an geländern, überbeugende, schon wissend, was zu schrei’n den unten zu: wer rein will, muss erst raus! reifen, feige felgen, scheppernde gefenster, roheit und dann ressent’ment. trauer … Weiterlesen

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nacht.zeit

als noch sekunde sich reimte auf die stunde, war die zeit. auf was indes, reimt sich minute? und was auf tag und jahr, die woch’, den monat gar? erinnert ist die gute, die schlecht’ nicht minder, beider sind wir ihr … Weiterlesen

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oldschool erinnert sich …

„sucht und ordnung!“ (herzog) … an, wie ich war 17 jahr’ an meinen radioapparaten, aber erstmals verliebt und erstes gedicht: war gar nicht schlecht, normal und nice das geflücht’, doch in erinn’rung spricht’s nur die odd school. die erinnert sich, … Weiterlesen

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„Ich war, ich bin, ich werde sein …“ – Bielefeld, 360 Grad

So spricht die Revolution: „Ich war, ich bin, ich werde sein.“ (Rosa Luxemburg, Januar 1919.) Ich bin in Bielefeld, das als provinziell gilt. Es gibt aber hier Bethel. Darin ein Betreuter von Julija, die soeben, in meiner filmenden Abwesenheit, einen … Weiterlesen

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schutzengel

eingehakt bei meinem schutzengel, schweigt sie zur nacht, wird nicht bewusst, vertraut wie fremd englischer wege. meiner herzensnarbe bin ich aufschnitt, das wurstige büffet, ein erwachen wie da aus der narkose, tubus im hals, wissend, ich bin noch da, schmerzlich … Weiterlesen

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13-11-95 (skizzenbuch, zettel)

du aber sagest, ich sei nicht dein. ich aber sage: ich bin die arbeit, und die braucht deine unterstützung. ich lasse nicht ab von mir. freilich, ich bin so dicht damit und also daran, daß ich mich selbst nicht erreiche. … Weiterlesen

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