Archiv der Kategorie: lyrik

ergrünende förde

wir stehen und warten aufs grünen des krauts. und grinsen, sind cool und entspannt unter gablenz, der brücke, verschattet, des frühlings, dem haut’s ins morgen, den waren das selbst ihres warens. denn rausch ist vergangene form in dem jetzt, der … Weiterlesen

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gedichte ögyr 2016

gedichte ögyr 2016 (PDF) gedichte ögyr 2016 (Video)

Veröffentlicht unter d.day - keine nacht für niemand, hannoveraner elegien, lyrik, reiz[ende]worte | Hinterlasse einen Kommentar

epithel.epitaph

und wenn ich, schiene es noch, senkte ins grab mein gedichtet gebein, dann spräche aus knoch’ immerdar mein geweintes wie wein, den man öffnet (so rot wie mein blut) und ATMEN lässt, bevor du ihn trinkst. denn was reimte ich? … Weiterlesen

Veröffentlicht unter lyrik, NERO - oder die kunst | Hinterlasse einen Kommentar

nur ein wink

nur ein wink aus deinen händen, nur ein wort auf deinen lippen macht mich stark: aus allen ländern, allen küsten, deren rippen brach gelegen, jetzt ein port gemacht, von dem wir aufgebrochen. auch das skelett an fleisches ort, wo’s klappert, … Weiterlesen

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der sehnsucht von

vom süchtig sehen geh’n die verse uns aus zeilen zwischen die, wo dort gefühl sich breitet, jenes leiden, hoffen, kunst daraus zu machen, die aus dem gewühl den sich’ren weg hin fände aufs schafott, zu ort und zeit, die nichts … Weiterlesen

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explicit lyrix

(14 sonette in zwei septetten. ögyr, октябрь 1995) 1. septett ich scheide hin(ein) das scheiden der genossin mir hinein in tiefes fleisch geschossen sog ich dran, was zwischen meine lippen kam, ein schrei’n nach mehr und mehr davon, das drüber rann. … Weiterlesen

Veröffentlicht unter di.gi.arium 1995 - revisited, lyra larynga, lyrik | Hinterlasse einen Kommentar

pups.schleppe

„da bläst er!“ schleppt sich noch dahin, küste schall, sich winden, buch und allzu stäblich. da wankt er! schreibt es noch hier hin … künstlers wall, sich schinden, wachs und darin wabernd. da steht er! sa[u]gt es noch daraus: dir … Weiterlesen

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unter sternen

„Zwei Dinge erfüllen das Gemüt mit immer neuer und zunehmenden Bewunderung und Ehrfurcht, je öfter und anhaltender sich das Nachdenken damit beschäftigt: Der bestirnte Himmel über mir, und das moralische Gesetz in mir. Beide darf ich nicht als in Dunkelheiten … Weiterlesen

Veröffentlicht unter lyrik, wicked diary | Hinterlasse einen Kommentar

teaser

„ich bin herrlich, ich bin schön, den heiland zu entzünden“ (BWV 49) wie wär’ ich, wenn nicht trunken stets und lüstern? ein einverstand auf mädchens eigensinn? ich tränk’ aus höllenkammern, ihren brüsten, was war, bevor ich ihn’n gewesen bin. was … Weiterlesen

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theaterraincognita

sitzen im theater ein schreiber und sein block: sagt der block, da weißer fleck auf karte zu viel geschriebener incognita, dass lauscht der off’ne mund des schreibers dem theaterweiter. lümmeln in solch’ lounge’ger runde ein halb geleertes und – pendant … Weiterlesen

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