Archiv der Kategorie: lyrik

weicher und lichter und leichter

das weiche vom tage, der weicht, ist das sehnen und endlich verstehen, das singen zu beginnen, doch für einen langen moment vor den träumen zu schweigen. so mag es mit der liebe sein: dass, spürst du sie, nicht berührst, wie … Weiterlesen

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träume

ich träume im möglichkeitssinn, nicht realistisch, aber was möglich wäre, müssen wir erst träumen: um deine hand dich bitten, meine gereicht so offen im traum dir hin. ich träum’ dich an, dich umarmend, dich schützend davor, dass du sie zurückweist. … Weiterlesen

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meere | maria

„La mer / les a bercés / le long des golfes clairs / et d’une chanson d’amour, / la mer / a bercé mon cœur pour la vie.“ „Das Meer / hat sie umschmeichelt / entlang der klaren Meeresbuchten / … Weiterlesen

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ode an die liebe

liebe ist ein unbedingtes, daher göttlich ding, vom himmel uns auf trübe erd’ gewinktes mitten in all das gewimmel, das uns fernt von uns’rer mitte. liebe bringt uns jene wieder, die verloren schien auf wippe, wo wir schwankten schwer und … Weiterlesen

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ergrünende förde

wir stehen und warten aufs grünen des krauts. und grinsen, sind cool und entspannt unter gablenz, der brücke, verschattet, des frühlings, dem haut’s ins morgen, den waren das selbst ihres warens. denn rausch ist vergangene form in dem jetzt, der … Weiterlesen

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gedichte ögyr 2016

gedichte ögyr 2016 (PDF) gedichte ögyr 2016 (Video)

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epithel.epitaph

und wenn ich, schiene es noch, senkte ins grab mein gedichtet gebein, dann spräche aus knoch’ immerdar mein geweintes wie wein, den man öffnet (so rot wie mein blut) und ATMEN lässt, bevor du ihn trinkst. denn was reimte ich? … Weiterlesen

Veröffentlicht unter lyrik, NERO - oder die kunst | Hinterlasse einen Kommentar

nur ein wink

nur ein wink aus deinen händen, nur ein wort auf deinen lippen macht mich stark: aus allen ländern, allen küsten, deren rippen brach gelegen, jetzt ein port gemacht, von dem wir aufgebrochen. auch das skelett an fleisches ort, wo’s klappert, … Weiterlesen

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der sehnsucht von

vom süchtig sehen geh’n die verse uns aus zeilen zwischen die, wo dort gefühl sich breitet, jenes leiden, hoffen, kunst daraus zu machen, die aus dem gewühl den sich’ren weg hin fände aufs schafott, zu ort und zeit, die nichts … Weiterlesen

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explicit lyrix

(14 sonette in zwei septetten. ögyr, октябрь 1995) 1. septett ich scheide hin(ein) das scheiden der genossin mir hinein in tiefes fleisch geschossen sog ich dran, was zwischen meine lippen kam, ein schrei’n nach mehr und mehr davon, das drüber rann. … Weiterlesen

Veröffentlicht unter di.gi.arium 1995 - revisited, lyra larynga, lyrik | Hinterlasse einen Kommentar