das ew’ge

das ew’ge unter ständen,
lichtverkettet die
la familia skrüppellos
in bremsgespur.

das ew’ge an geländern,
überbeugende, schon wissend,
was zu schrei’n den unten zu:
wer rein will, muss erst raus!

reifen, feige felgen, scheppernde
gefenster, roheit und dann ressent’ment.
trauer endlich wortlos …
… letzte zeile meidend ….

ich lieb dich, steht
auf ewig lebgekuchtem herz;
groß ist ER, der HErr
und fassungslos davor.

man lässt den diesel ab,
dass charons nachen
leichter, ewig werde.
schwerer, sinkender wird er.

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