Archiv des Autors: oegyr

du wilde weiche

du bist das wilde und auch weiche, du bist so sexy, und auch sanft streichst du mir heimlich über mein haar, du wölfin, du weiche. und geht mein zag’ und zug am abendmahlabschied, pingt bald mein handy, und ich hebe … Weiterlesen

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das sanfte

nicht fordern, doch verzichten, nicht bordern, doch berichten: du nackt, am gestade, du lachst im bade, welches dir die beste seite, drehst dich zu mir hin. ich bin begeistert, träume in den megapixeln des fotografen, dasselbe blut in meinen adern, … Weiterlesen

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wie du deine hand

wie du deine hand wie zufällig meine berührst. du wolltest flashen, schon in zwei zügen schachmatt ich, als ich dir zusah, das weiß deines lächelns, deiner snaperotischen haut. oder im stechenden stroh wie bienen sektar sammelnd in deinen errötenden blüten … Weiterlesen

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farbspiel

braun sind die felder, rot meine haut (wie indianer) – und deine lippen und nägel. golden (fast schon) die ähren im sommerwind und dein haar im widerschein wie das deines kindes; der mond nicht zuletzt, wenn er leuchtet mir wie … Weiterlesen

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in den feldern

wie wir einschlummern mit sekt und selters – und gras, in dem wir lagen am feldrain, in uns perlend die blüten und flügelnd schmetterlinge um uns rum – jetzt wieder in der stadt. ((ein falter an meinem schreiblicht, verwirrter vom … Weiterlesen

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vom sagen und schweigen

wie ich nicht alles verschweige, sage ich auch nicht alles. dagegen: indem ich nichts verschweige, sage ich alles. und indem ich nichts sage, verschweige ich alles. ich stumme meine sehnsucht, die flut der anbetung, berühre dich nicht, nur meine worte … Weiterlesen

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moon’s (e)motion

Veröffentlicht unter d.day - keine nacht für niemand, poeM | Hinterlasse einen Kommentar

händchen halten

so nimm dann meine hände, ich führe sie und dich. ich leg’ sie nieder unbewegt auf deine lippen, haut. ich senke meine finger tief in dich, so vertraut, und hör’ dich singen, fühlt’ dein so erbeben. ich zeige dir den … Weiterlesen

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the making of die vier jahreszeiten eines ganz bestimmten mädchens

die vier jahreszeiten eines ganz bestimmten mädchens was ist ein sommermädchen? eines so wie du: verzagt, so hadernd, dass selbst wenn ich sang vorm balkon „only you“, du mir nicht hast geglaubt. was ist ein wintermädchen? in schneiend nacht sie … Weiterlesen

Veröffentlicht unter flüchten oder standhalten, poeM | 1 Kommentar

das ver[sch]winde[l]n

indem ich bin, was ich bin, entwerfe ich auch, was ich für dich bin, davon unabhängig, indem ich anhängig dir bin, ein schwindelnd verschwinden. denn ich bin, sagst du, „zu zart“ für das geheimnis des kommens, mehr noch das des … Weiterlesen

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