Archiv des Autors: oegyr

zauberspruch

keerc’s file revo wobnair si poh retaw no rorrim, rorrim, noom’s aesopiram say l’evole rewh, wart’s d’lief no tub roy seat i mets no msagro otoui ckilkot noam uj reah’ nikat thaerb gnot nickill ta tub, nime ton teef itinrete … Weiterlesen

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von den widersprüchen

„die widersprüche sind die hoffnungen“ (b. brecht) „unter den liebenden gibt es kein gesetz“ (einstürzende neubauten) die liebe ist ein widerspruch zwischen zweien in distanz und nähe. denn liebe ist versuch zwischen wohl und wehe. und wo wir worte für … Weiterlesen

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zwischen den feldern

zwischen den feldern im sommerabendlicht, wo wie in wäldern die sehnsucht auf schicht zwischen den feldern, wo das stroh dorrt, der ernte als eltern, da bin ich dir dort in meinem sehnen mich zu erwähnen als bauer auf deinem acker, … Weiterlesen

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du wilde weiche

du bist das wilde und auch weiche, du bist so sexy, und auch sanft streichst du mir heimlich über mein haar, du wölfin, du weiche. und geht mein zag’ und zug am abendmahlabschied, pingt bald mein handy, und ich hebe … Weiterlesen

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das sanfte

nicht fordern, doch verzichten, nicht bordern, doch berichten: du nackt, am gestade, du lachst im bade, welches dir die beste seite, drehst dich zu mir hin. ich bin begeistert, träume in den megapixeln des fotografen, dasselbe blut in meinen adern, … Weiterlesen

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wie du deine hand

wie du deine hand wie zufällig meine berührst. du wolltest flashen, schon in zwei zügen schachmatt ich, als ich dir zusah, das weiß deines lächelns, deiner snaperotischen haut. oder im stechenden stroh wie bienen sektar sammelnd in deinen errötenden blüten … Weiterlesen

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farbspiel

braun sind die felder, rot meine haut (wie indianer) – und deine lippen und nägel. golden (fast schon) die ähren im sommerwind und dein haar im widerschein wie das deines kindes; der mond nicht zuletzt, wenn er leuchtet mir wie … Weiterlesen

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in den feldern

wie wir einschlummern mit sekt und selters – und gras, in dem wir lagen am feldrain, in uns perlend die blüten und flügelnd schmetterlinge um uns rum – jetzt wieder in der stadt. ((ein falter an meinem schreiblicht, verwirrter vom … Weiterlesen

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vom sagen und schweigen

wie ich nicht alles verschweige, sage ich auch nicht alles. dagegen: indem ich nichts verschweige, sage ich alles. und indem ich nichts sage, verschweige ich alles. ich stumme meine sehnsucht, die flut der anbetung, berühre dich nicht, nur meine worte … Weiterlesen

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moon’s (e)motion

Veröffentlicht unter d.day - keine nacht für niemand, poeM | Hinterlasse einen Kommentar