Archiv der Kategorie: d.day – keine nacht für niemand

1-1-95, 23:14

kleine zahl, kleinstmögliche. der x-te versuch, das alles aufzuschreiben, das x-te mal gefaselt „this is a recording“. verabredungen: 1. leichter als „ich“ ist „sk“ zu schreiben. es hat nur zwei buchstaben, das geht schneller. ferner habe „ich“ keine lust, „mich“ … Weiterlesen

Veröffentlicht unter d.day - keine nacht für niemand, di.gi.arium 1995 - revisited, projekt erinnerung | Schreib einen Kommentar

weiß wieder schwarz.rot

vor 48 stunden musste ich auf facebook vermelden: weiterhin (nur) weiß. schwungkunst.blog ist weiterhin nicht erreichbar. provider meldet, dass diverse dateien mit schadcode zur missbräuchlichen versendung von spam infiziert seien, daher „vom system isoliert“ und nicht mehr aufrufbar. ebola also … Weiterlesen

Veröffentlicht unter d.day - keine nacht für niemand, die kirche im dorf lassen, try & error composita, wicked diary | 1 Kommentar

„Wiedersehen in Paris!“

„Wiedersehen in Paris!“, stand vor genau 100 Jahren mit Kreide auf die Eisenbahnwaggons geschrieben, in denen kriegsbegeisterte deutsche Landser an die Front rollten. Wie die Geschichte lehrte, sah mancher sich nicht in Paris, sondern im Grab vor Verdun wieder, in … Weiterlesen

Veröffentlicht unter ... und der titan nickte, d.day - keine nacht für niemand, hannoveraner elegien | 2 Kommentare

7 kreuzwege

sieben tage irr, später noch irrer. sieben wach’re nächte, seither bekehrter. sieben wodka und sieben biere. seither mein adergelass und was mich zierte: ein einverstanden der lust und der sucht, mich zu zeichnen himmelwärtser und irdener als ich war und … Weiterlesen

Veröffentlicht unter d.day - keine nacht für niemand, die kirche im dorf lassen, form, video.poems | Schreib einen Kommentar

durch einander

vor 95 jahren: „Di, 11. März 1919: Brief von Theo. Er meint, seine Sache steht gut. Die Familie Sörensen ist auch verhört worden in Schleswig. Rechtsanwalt Elsner hatte an Theo geschrieben, es wäre nunmehr eine Amnestie für Disziplinarstrafen [?] heraus. … Weiterlesen

Veröffentlicht unter ByeByePass, d.day - keine nacht für niemand | Schreib einen Kommentar

was bleibt –? ;!

Wer, wenn ich schriee, hörte mich denn aus der Engel Ordnungen? und gesetzt selbst, es nähme einer mich plötzlich ans Herz: ich verginge von seinem stärkeren Dasein. Denn das Schöne ist nichts als des Schrecklichen Anfang, den wir noch grade … Weiterlesen

Veröffentlicht unter d.day - keine nacht für niemand, glücksspiel, kieler elegien | 3 Kommentare

??????

wo es schlug, sich schlagend, ward es kein trug, mich wagend hin und her zu dir. wo es lag in schlaf, wird es zu traumes zier, dess’ pfeil uns traf. nun blutet es wie deines als traube, sultanine eines honigweines … Weiterlesen

Veröffentlicht unter d.day - keine nacht für niemand, glücksspiel | Schreib einen Kommentar

denn, ach, zur nacht

ach, ich bin zur nacht schon wieder ausgeflogen, halte schon im ersten vers nicht das gebot: fünf der hebungen, doch nehm’ die sechste mit, man bleibe mir darob und dennoch auch gewogen. denn auch sonett kann manchmal anders sein wie … Weiterlesen

Veröffentlicht unter d.day - keine nacht für niemand | Schreib einen Kommentar

Erinnerung der Zukunft

„Sag’ mir, warum fällt die Seele aus dem Abgrund hinab? – Die tiefsten Stürze enthalten schon den Aufstieg zu den Höhen!“ Gedenkfeier zum 75. Jahrestag der so genannten „Reichspogromnacht“ am 11. November 2013 am Standort der ehemaligen (in der Nacht … Weiterlesen

Veröffentlicht unter d.day - keine nacht für niemand, projekt erinnerung | Schreib einen Kommentar

des ehemaligen tages textberater

„Was ist ein Einbruch in eine Bank gegen die Gründung einer Bank?“ (aus: bertolt brecht: „dreigroschenoper“) „Du wollest dem Feinde nicht geben die Seele deiner Turteltauben“ (aus: bach, cantata bwv 71/6) „ich würde gerne meine freunde vererben“ (klavki) der autor … Weiterlesen

Veröffentlicht unter d.day - keine nacht für niemand | Schreib einen Kommentar